xox ist jetzt Graphene-ready: privates Messaging ohne Google
xox 1.5 für Android ist da — gebaut, um perfekt auf GrapheneOS und jedem entgoogelten Gerät zu laufen. Dasselbe xox: kein Konto, keine Telefonnummer, keine Spur. Jetzt ohne irgendetwas von Google darunter.

Das Problem mit Android-Benachrichtigungen
Auf Android heißt Push fast immer Google: Apps liefern über Firebase Cloud Messaging, das die Google-Play-Dienste auf dem Telefon braucht. Privacy-Systeme wie GrapheneOS kommen ohne sie — und die meisten Messenger verstummen einfach.
Was wir gebaut haben
- Push ohne Google. Ein nativer, akkuschonender Kanal verbindet die App direkt mit unseren Zero-Log-Servern. Auf diesem Weg ist keine einzige Google-Bibliothek beteiligt.
- Automatische Erkennung. Mit Play-Diensten nutzt xox Standard-Push. Ohne sie wechselt die App von selbst. Nichts zu konfigurieren.
- Hinweise ohne Inhalt. Eine Benachrichtigung trägt nie deine Nachricht. Sie ist nur ein Klopfen: „etwas Neues für dich“. Der Inhalt bleibt Ende-zu-Ende-verschlüsselt zwischen den Geräten.
- Sicherer Bildschirm. Screenshots und Bildschirmaufnahme werden systemweit in der ganzen App blockiert, die Vorschau in den letzten Apps versteckt — etwas, das eine Website nicht kann.


Darunter dasselbe xox
Alles andere kennst du schon: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten und Anrufe, reine Relay-Server, die nie Klartext sehen, flüchtige TURN-Zugangsdaten, die stündlich ablaufen, und nichts wird gespeichert — nirgends, niemals.
Holen und prüfen
Lade die APK auf xox.is/get, prüfe die dort veröffentlichte SHA-256-Prüfsumme und installiere. Jede Version liegt auch auf GitHub, und mit Obtainium aktualisiert sich die App von selbst — ohne Google-Konto, ohne Store, ohne Tracking.
Privatsphäre sollte kein Premium-Feature und kein Nachgedanke sein. Auf GrapheneOS ist sie der Standard — und jetzt ist es xox auch.
